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Bayernpokal 2026
Am 12. Juli 2026 fanden sich im Pilatushof in Hausen bei Forchheim 102 Teilnehmer am Bayernpokal 2026 ein, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der „Forellen Forchheim“. Zu Beginn der Veranstaltung spielte das Bläserensemble „St. Johannis Forchheim“ die Bayernhymne und das Frankenlied, bevor Christoph Seidel, 1. Vorstand der „Forellen“, Hannelore Haase, Präsidentin des BSkV, und Udo Schönfelder, 2. Bürgermeister der Stadt Forchheim, Grußworte sprachen und allen viel Erfolg und „Gut Blatt!“ wünschten.


Pünktlich um 10:30 konnten Joachim Wenger und Thomas Degel, die beiden Spielleiter des BSkV die erste von drei Serien starten. Nach sieben Stunden standen die Ergebnisse fest und die Siegerehrung stand bevor.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann war angereist um die Preisverleihung durchzuführen. Er würdigte das Engagement der Vereine und Verbände die im Sinne der Gemeinschaft die Traditionen lebendig erhalten und dankte den Forellen Forchheim für 50 Jahre Einsatz und wünschte weitere 50 erfolgreiche Jahre.
Albert Vosseler, Grand Seigneur des bayerischen Skats von Gesellige Runde Bad Tölz und Jugendreferent des BSkV, holte sich mit 4.041 Punkten äußerst knapp den Sieg in der Einzelwertung, vor Miriam Brecheisen, Keinohrbuben Nürnberg und Schiedsrichterobfrau des Skatverbandes Oberland, mit 4.008. Dritter wurde Jürgen Ritz, SC Robin Hood Nürnberg mit 3.982.

In der Tandemwertung siegte Team Robin Hood II (Jürgen Ritz und Michaela Stadelmann) mit 7.910 deutlich vor „Oldiron“ (Miriam Brecheisen und Michael Alt) mit 7.462 und SC Pik Sieben Bad Steben (Peter Leupold und Michael Lippert) mit 6.616.
Die Mannschaftswertung ging mit 13.955 Punkten deutlich an Robin Hood Nürnberg (Jürgen Ritz, Michaela Stadelmann, Manuela Weidner und Gerhard Keil). Zweite wurden Keinohrbuben II (Josef Martin, Detlef Eichenmüller, Erwin Kraus und Florian Lieberknecht) mit 13.095 vor Limes Skat Aalen (Frank Erlenhöfer, Mark Hocke, Irene Spielmann und Manfred Schmidt.

Alle Teilnehmer, die bis zum Ende der Preisverleihung ausgeharrt hatten, konnten sich aus dem reich gedeckten Gabentisch eine Preis auswählen (zum ausführlichen Bericht der „Forellen“), Albert Vosseler erhielt zusätzlich zu seinem Geldpreis den gravierten Ehrenkrug überreicht:
